Kontakt: (+49) 171.24 22 408 < o. > post@musikschule-huebner.de
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Musik ist Leben…

„Seit vielen Jahren unterrichte ich Kinder und Erwachsene und erlebe nach wie vor an jedem Unterrichtstag wunderbare lebendige musikalische Momente. Ganz egal, ob ein Anfänger zum ersten Mal einen schönen, klangvollen Ton spielen wird oder ein fortgeschrittener Schüler zufrieden eine schwierige Passage besonders schön meistert, ich bin glücklich, in solchen Augenblicken dabei sein zu können und wünsche mir, es möge noch viele zufriedene Schüler und solche Momente geben. In den Räumen der Musikschule Hübner sind wir jetzt zu einem fähigen Team gewachsen. Wir alle haben unser Hobby zum Beruf gemacht. Uns verbindet die Liebe zur Musik und es ist unser Anliegen diese Liebe zu teilen und unsere Erfahrung und Wissen weiterzugeben. Mit den Schwerpunkten Streichinstrumente, Gesang und Klavier unterrichten wir alle Schülerinnen und Schüler sehr genau nach ihren Bedürfnissen, Wünschen und Fähigkeiten. So können wir langfristige und individuelle Förderung jedes Einzelnen in jeder Entwicklungsphase gewährleisten. Sie möchten uns kennen lernen, sich oder Ihr Kind zum Unterricht anmelden, an Kursen teilnehmen – wir sind für Sie da!” (Ute Hübner)

Terminübersicht und Kurse

Note für Aktuelles Musikschule zur Marktzeit

Regelmäßig treffen sich Schülerinnen und Schüler
der Streichinstrumente zum gemeinsamen Musizieren,
immer samstags von 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr.
Gäste sind herzlich willkommen.
Termine 2018:
10. November
24. November
8. Dezember

Anmeldung für Gäste: Tel. 0171 24 22 408

Note für Aktuelles Weihnachtliche Musik im Fackellicht

Am Dienstag, den 11. Dezember werden wir auch in diesem Jahr
bei Fackellicht und Punsch die Abendstimmung genießen.
Für alle Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren.

Note für Aktuelles Adventsmusik am Nachmittag

Am Mittwoch, den 19. Dezember spielen unsere jungen
Schülerinnen und Schüler Weihnachtsmusik und Lieder.

 

 

Potpourri zum Lesen

Hallo, ich heiße Jannik. Ihr wollt wissen, wie ich zum Geige spielen kam? Naja, bei mir war das ein etwas seltsamer Weg. Also: ich war noch nicht lange 4 Jahre alt, da sah ich den Kinderfilm „Der kleine Dodo“. Dieser Dodo lebt im Urwald und findet Geräusche schön. Eines Tages entdeckt er eine Geige und versucht mit Hilfe seines Onkels die schönen Töne darauf zu finden. Das war der Grund warum ich nun auch Geige spielen wollte. Meine Eltern dachten erst, es wäre eine Laune die vorüber geht. Doch da lagen sie falsch! Ich nervte sie so lange, bis sie sich endlich informierten und Kontakt zu Frau Hübner aufnahmen. Geige spielen gefiel mir von Anfang an. Klar hab ich manchmal keine Lust zum Üben, doch das gehört halt dazu und so kommt es, dass ich nun schon 3 Jahre lang Geige spiele und mich dafür interessiere. Mein Vorbild ist David Garett und außerdem spielte meine Uroma als Kind auch 8 Jahre lang Geige. Dabei kam sie bis heute keine Noten lesen. Sowas!?”

“Ich heiße Miriam und habe mich in der zweiten Klasse für die Geige entschieden. Ich liebte es den Geigenspielern im Orchester zuzusehen und ich war, und bin noch immer entzückt von Vivaldis Vier Jahreszeiten. Am Anfang war das Üben schwer für mich, man kann eben nicht mit Vivaldi beginnen. Aber dann machte mir das Geigenspiel immer mehr Freude – und auch meine Familie mochte es, mich üben zu hören. Ich spielte im Orchester, mit Freunden, manchmal auch Solokonzerte. Aus dem Zimmer meines Bruders tönte Hip-Hop-Musik, ich hörte Haydn, Bach und Beethoven. Es war einfach wunderbar ein Stück zu Hause zu hören und dann die Möglichkeit zu haben, es im Orchester selbst zu spielen. Es tat mir fast Leid für die Zuhörer, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass ein Konzert für sie so schön ist, wie für die Orchesterspieler. Mittlerweile studiere ich und übe nicht mehr so viel, aber ich liebe es immer noch Konzerte anzuhören und mein Bruder hat mir erst neulich erklärt, dass er klassische Musik wunderbar findet! Da kann ich ihm nur zustimmen.”

“Heute sind wir angekommen und haben dann ein Schnuppervorspiel gemacht. Ich habe leiser gespielt als sonst, weil ich ein bißchen aufgeregt war. Nach dem Abendessen haben wir noch Kammermusik gespielt. Unser Stück ist ziemlich cool aber auch ein bißchen schwer.” (Lena)

 

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